Wissenschaft und Publizistik im Geist der Freiheit

   

  

Freiheit ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen würdig leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, ihre Vernunft nutzen und ihr Glück machen können. Nur wo Menschen keiner Willkür unterworfen sind, können sie sich als Individuen in der Gemeinschaft wirklich entfalten. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen.

 

Karen Horn widmet ihr Tun seit mehr als zwanzig Jahren dem Wert der Freiheit - mit der Kraft des geschriebenen und des gesprochenen Wortes. Mit hohem wissenschaftlichem und publizistischem Anspruch, aber für jedermann verständlich. Prinzipientreu, aber offen, selbstkritisch, sorgfältig abwägend und redlich. Klar und deutlich, aber niemals dogmatisch.   

 

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  •  Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Philosophie und Geschichte
  • Veröffentlichung von Büchern, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden, Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen

 

Mehr hierzu auf den folgenden Seiten.    

 

 

 

 

.

 

Termine 




19.-22. September 2019:

Liberty Fund Colloquium "James M. Buchanan on Individualism, Liberalism, and Constitutional Order", Freiburg i.Br.


23. September 2019:

Verein für Socialpolitik, Leipzig, Moderation des Notenbank-Panels


17.-20. Oktober 2019:

Liberty Fund Colloquium "Statesmanship and the Treaty of Versailles", Versailles


23. Oktober 2019:

Ordnungspolitisches Seminar, BDI, Berlin


8.-10. November 2019:

NOUS-Gesprächskreis und Universitätsseminar Publizistik "30 Jahre Mauerfall", Friedland


 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises