Wissenschaft und Publizistik im Geist der Freiheit

   

  

Freiheit ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen würdig leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, ihre Vernunft nutzen und ihr Glück machen können. Nur wo Menschen keiner Willkür unterworfen sind, können sie sich als Individuen in der Gemeinschaft wirklich entfalten. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen.

 

Karen Horn widmet ihr Tun seit mehr als zwanzig Jahren dem Wert der Freiheit - mit der Kraft des geschriebenen und des gesprochenen Wortes. Mit hohem wissenschaftlichem und publizistischem Anspruch, aber für jedermann verständlich. Prinzipientreu, aber offen, selbstkritisch, sorgfältig abwägend und redlich. Klar und deutlich, aber niemals dogmatisch.   

 

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  • Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Philosophie und Geschichte
  • Veröffentlichung von Büchern, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden, Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen

 

Mehr hierzu auf den folgenden Seiten.    

 

 

 

 

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Termine 



10.-11. Mai 2021

Die Zukunft der Globalisierung. Wissenschaftliches Symposium der Herbert-Giersch-Stiftung zum 100. Geburtstag von Herbert Giersch. Mit einem Festvortrag von Richard Baldwin (Genf), online.


31. Mai 2021, 20:15h

RE:START21: ZUKUNFT.SO-ZIALE.MARKTWIRTSCHAFT, 

Digitalwirtschaft - eine neue Ordnung? (Teil 4 einer Reihe der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Reinhold-Maier-Stiftung), Moderation, online.


16. Juni 2021, 17:30h

RE:START21: ZUKUNFT.SO-ZIALE.MARKTWIRTSCHAFT, 

Nachhaltigkeit und Wirtschaft (Teil 5 einer Reihe der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Reinhold-Maier-Stiftung), Moderation, online.




 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises