Wissenschaft und Publizistik 

im Geist der Freiheit

   

  

Freiheit ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen in Würde leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, ihre Vernunft nutzen und ihr Glück machen können. Nur wo Menschen keiner Willkür unterworfen sind, können sie sich als Individuen in der Gemeinschaft wirklich entfalten. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen.

 

Karen Horn widmet ihr Tun seit mehr als zwanzig Jahren dem Wert der Freiheit - mit der Kraft des geschriebenen und des gesprochenen Wortes. Mit hohem wissenschaftlichem wie publizistischem Anspruch. Prinzipienfest, aber offen und sorgfältig abwägend. Klar und deutlich, aber nie dogmatisch.    

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  • Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Philosophie und Geschichte
  • Verfassen von Büchern, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden, Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften


Mehr hierzu auf den folgenden Seiten.    

 

Aktuelles Editionsprojekt: Herausgabe der Gesammelten Schriften von Herbert Giersch


 

Termine 


7.-9. Juli 2022, NOUS Workshop "Ordoliberalism - The Next Generation", Freiburg i.Br.


Mitorganisation und Korreferat.



15.-17. Juli 2022, NOUS Network, Gesprächskreis Publizistik zum Thema "Freiheit, Krieg und Frieden", Inzlingen bei Basel.


Gesprächsleitung.


31. Juli - 6. August 2022, Agora Sommerakademie, Ützdorf bei Berlin


Vortrag.


4.-8. Oktober 2022, Mont Pelerin Society, 75th anniversary meeting, Oslo


Vortrag.


14.-15. Oktober 2022, NOUS Netzwerk, Workshop "Liberal Responses to the Twin Challenge of Populism". Online.


Mitorganisation.


15. November 2022, BDI, Berlin


Workshop "Ordnungspolitisch argumentieren". Leitung.




 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises