Wissenschaft und Publizistik für die Freiheit

     

   

Freiheit ist der höchste Wert. Ohne Freiheit ist alles andere nichts.      

 

Freiheit ist ein Wert an sich. Sie ist aber auch die unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Menschen überhaupt würdig leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, ihre Vernunft nutzen und ihr Glück machen können. Nur wo Menschen frei und keiner Willkür unterworfen sind, können sie sich als Individuen in der Gemeinschaft wirklich entfalten. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen.

 

Karen Horn widmet ihr Tun seit mehr als zwanzig Jahren dem Wert der Freiheit - mit der Kraft des geschriebenen und des gesprochenen Wortes. Mit hohem wissenschaftlichem und publizistischem Anspruch, aber für jedermann verständlich. Prinzipientreu, aber offen, selbstkritisch und redlich. Klar und deutlich, aber niemals dogmatisch. Begründend, erklärend, herleitend und hinterfragend, niemals axiomatisch oder apodiktisch.  

 

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  •  Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Philosophie und Geschichte
  • Veröffentlichung von Büchern, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden,
    Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen

 

Mehr hierzu auf den folgenden Seiten.    

 

 

 

 

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Termine 

         

9.-11. Juni 2016:

 

Tagung des Ausschusses Dogmengeschichte des Vereins für Socialpolitik. Karlsruhe.


12. Juli 2016:


Vortrag im Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Kooperation mit der Werner Reimers Stiftung zum Thema "Kapitalismuskonzeptionen", Bad Homburg.

 

 

 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises