Wissenschaft und Publizistik 

im Geist der Freiheit

   

  

Freiheit ist die Voraussetzung dafür, dass wir Menschen in Würde leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, unsere Vernunft nutzen und unser Glück machen können. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen. Die Arbeit der Ökonomin Karen Horn ist von dieser Überzeugung geprägt. Als Wissenschaftlerin interessiert sie sich besonders für die liberale Ideengeschichte in Philosophie, Politikwissenschaft und Ökonomik. Als Publizistin befasst sie sich darüber hinaus auch immer wieder mit den Gegenkräften zum Liberalismus, insbesondere durch den zuletzt in aller Welt erstarkenden Rechtspopulismus und Autoritarismus. 

 

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Ökonomik, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte
  • Verfassen von Monographien, Buchkapiteln, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden, Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften
  • Netzwerk-Management und Programmkoordination
  • Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen (im Foto unten 2023 in Panmure House, Edinburgh, aus Anlass des 300. Jahrestages der Geburt des Moralphilosophen und Ökonomen Adam Smith) 






 


Aktuelles Editionsprojekt: Herausgabe der Gesammelten Schriften von Herbert Giersch


 

Meine Termine 



11-13. Juli 2024

NOUS/WEI Workshop  "Ordoliberalismus 2.0 - The Next Generation", Freiburg


16.-18. September 2024

Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik, Berlin


19.-21. September 2024

WEI Friedrich Hayek Workshop, Freiburg


19. November 2024

Veranstaltung "80 Jahre 'The Road to Serfdom' / 50 Jahre Nobel-Gedächtnispreis F.A. Hayek: Relevanz für heute und morgen!?", Wien


5.-6. Dezember 2024

NOUS/WEI Workshop "Immanuel Kant as an Inspiration for Ordoliberalism"





 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises